Platzen

Platzen

Platzen möcht ich,
explodieren und
alles, was in mir ist
verstreuen, verströmen,
verschenken, verteilen.
Möchte hinausweinen,
mich frei schreien,
mein brennendes Selbst als Fackel.

Aber die Hülle hält
die Hitze
darf nicht
nach draußen.

So bleibe ich
gefangen
sinnlos
erbarmungslos.

Heiße Tränen
verbrennen mich
innerlich.

Niemand kann so
hart zu mir sein
wie ich selbst.

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